Nothing to eat

Als ich anfing mich zum ersten Mal mit meinem Essen selbst auseinander zu setzen passierte folgendes:

Ich ging einkaufen und egal was ich laut meiner bisherigen Ernährung kaufen wollte war voll und übervoll mit Zusatzstoffen, Geschmacksverstärkern, einer langen Liste an E Nummern oder mit Zucker versetzt. Mir war bis dahin nicht klar, dass meine Ofenpizza, Nuggets, meine Gewürzmischungen, sogar der Schinken, der Käse  und Co über und über mit Industrie-Mist voll gestopft war. Eine leise Vorahnung beschlich mich damals.

💡> Ist der Industrie egal, was wir Konsumenten konsumieren, Hauptsache wir konsumieren „ihres“ und führen sie zum Schotter 👀 ! <

Aber die müssen doch auf unsere Gesundheit achten, war mein nächster Gedanke, denn vorsetzlich uns Müll vorzusetzen, das überstieg damals meine Vorstellungskraft .. ALLE ANDEREN essen das auch und überleben..! Oder nicht?

Dennoch kaufte ich an diesem Tag  nur Gemüse, Obst und Mineralwasser (das teure aus Angst in die Billigproduktionsfalle zu tappen 😉 )

Mit neuem Konzept und einfachen Rezepten ohne Gewürzpackungen bewaffnet ging ich am nächsten Tag wieder in das Geschäft meines (verlorenen) Vertrauens. 2,5 Stunden einkaufen später – fast alle Lebensmittelzutatenlisten gegoogelt und gelesen – ging ich zufrieden mit meinem gesunden Futter nach Hause und KOCHTE zum ersten Mal richtig selbst.

Das ist nun 10 Jahre her und es hat sich schon sehr viel im Bewusstsein der Gesellschaft getan. Durch viele „new wave“ Ernährungsformen ist zum Glück schon viel mehr Hintergrundinformation an die Menschen gekommen, was Massentierhaltung, einseitige Ernährung und das herabwtirschaften der Erde betrifft.

Unser oberstes Ziel sollte sein, gesund zu bleiben, vor allem Vorausschauend zu denken um lange genug Kraft und Vitalität zu erhalten und bis zu unserem vorbestimmten Ende das Leben zu genießen. Nicht ab 50 mit 14 verschiedenen Tabletten die restlichen 20 Jahre durchzustehen! Weil HEUTE geht es uns ja (noch) gut und SPÄTER führt das Leiden der Arzt des Vertrauens eben nicht mehr auf einen Fehler in der Nahrung zurück.. wobei es dann ja schon zu spät ist..

Es lohnt sich umzudenken, sich die Zeit zu nehmen Lebensmittel zu suchen, die einem gut tun. Sicher geht ihr schneller mit mehr Lebensmittel aus dem Supermarkt als ich .. 😉

Alles Liebe

NiNa

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