Was „mealprep“ bedeutet und wie du in 3 Schritten deine gewohnten Rezepte gesund „pimpst“

Hallo Ihr Lieben,

Ein Wort höre ich ständig um mich herum. „Mealprep“. Habt ihr das schon einmal gehört? Auf Instagram gibt es dazu mehr als 6,5 Millionen Einträge unter dem Hashtag.

Mealprep ist der neumoderne Begriff für vorkochen. Jupp – mehr ist es nicht. Wir mealpreppen jede Woche mehrmals als Familie, denn unser Großkind ißt nach der Schule zu Hause und da ich meist erst mit ihr nach Hause komme, würde sie dann zu spät Mittag essen.

Vorkochen ähm mealpreppen, erleichtert deinen Alltag ja ungemein. Du kochst einmal eine Mahlzeit und kannst 2-3 Mal daran essen. Je nachdem wie du es dir einplanst. Rechne einfach die doppelte oder dreifache Menge deiner Mahlzeiten die du sonst für ein Essen kochst und schon bist du dabei, …beim mealpreppen. Viele Gerichte kann man auch einfrieren. Wie das wohl genannt wird? Mealfreezen? *gedankenpause*

Wie auch immer.. Da ich ja meistens weniger mit Sportlern und Singles zu tun habe, sondern mehr im Familienbereich, sehen die Kochmengen sowieso anders aus. ABER was mir immer wieder unter kommt, sind einfache Hausmannsgerichte. Meist ist es so, dass der Koch/die Köchin aufgrund einer bewussten und gewollten Umstellung der Ernährung völlig auf alle bisher bewährten Rezepte verzichtet. Schließlich haben DIE sie ja in die Lage gebracht zuzunehmen oder sich nicht wohl zu fühlen.

Aber diese Rezepte sind nicht per se schlecht. In nur 3 Schritten könnt ihr so ziemlich jedes Gericht clean und besser machen.

Schritt 1: Das Fleisch:

Oft wird bei Gulasch fettes Rindfleisch her genommen (Fett ist ja ein Geschmacksträger) oder Schweinefleisch bei Reisfleisch, Bolognese machen viele Menschen mit gemischtem Faschierten (in dem auch sehr viel Fett eingearbeitet wird — Kostenfaktor!!)

Daher mein Tipp: Wählt mageres Fleisch und ändert dafür etwas die Zeit des kochens, damit das Fleisch nicht trocken wird.

Schritt 2: Getreide:

Spätzle, Nudeln, Nockerl – alles ist in gekaufter Form aus glattem Weizenmehl her gestellt. Bei den Nudeln ist die Auswahl schon etwas besser geworden.

Mein Tipp: Spätzle sind wirklich nicht schwer selbst zu machen. Macht einmal mehr und friert sie ein, allerdings mit Dinkelmehl. Euer Körper wird es euch danken!
Nudeln muss man nicht in Vollkorn kaufen. Dinkelnudeln unterscheiden sich kaum im Geschmack.

Reis – Basmatireis, Langkornreis, Jasminreis kommen am häufigsten auf Österreichs Tisch. Als Beilage gemischt mit Erbsen (Risi-Pisi) oder eingekocht.

Mein Tipp: Nehmt Naturreis her. Er ist nur etwas dünkler und in seiner Schale stecken alle notwendigen Mineralstoffe die gerade Kinder im Wachstum so dringend brauchen.
Wenn man ihn im Reisauflauf oder Reisfleisch versteckt, wird auch nicht sofort gemeckert und gerade wenn er mit gekocht wird, bleiben die Stoffe im Essen und man schüttet sie nicht in den Ausguss.

Schritt 3: Gewürze:

Fertiggewürzmischungen sind doch ein Traum, oder? Man kauft die Mischung ergänzt sie mit den 2-3 Zutaten die darauf steht, hofft, dass die Angabe über die Portionsgröße stimmt und braucht nicht mehr weiter darüber nachdenken. Außerdem muss man nicht 5 verschiedene Gewürze kaufen, sondern es reicht eine Packung.

Mein Tipp: Ja, ich bin auch FÜR Gewürzmischungen. Ich habe hierfür zwei Zugänge entwickelt. Für meine eigenen Mischungen habe ich mir einfach leere Gläser gesammelt und mische diese selbst zusammen. Zum Beispiel das Grillhenderl-Gewürz oder für meine Bolognese Sauce. Das verkürzt die Kochdauer jetzt nicht unbedingt, aber ich muss nicht 100 Mal abschmecken – sondern weiß dann schon wie viel ich davon brauche. Auch wenn einmal eines meiner Kinder kochen möchte, schmeckt es immer allen gut.
In meine eigenen Gewürzmischungen gebe ich auch nur GUTES Salz hinein.

Und die zweite Variante: Hochwertige Gewürzmischungen. Man erkennt sie daran, dass die Zutatenliste ohne E-Nummern auskommt und die Inhaltsstoffe wirklich nur das sind, was drauf steht. Perfekt wäre es, aus rein biologischem Anbau. Diese sind zwar etwas preislich Höher angesetzt, jedoch braucht man dann auch weniger zum würzen, dem Körper tut es aber wesentlich besser. Woher ich meine Gewürze, zum Beispiel beziehe, könnt ihr hier nachschauen: Nachshoppen

Ein Rezept habe ich für euch, einfach und es macht sich fast von selbst PLUS man kann damit „mealprepen“ !

2017-19-11-11-47-22

LYTY-Reisfleisch_Rezept

Ganz nach dem Motto „Keep it simple“. Also könnt ihr nur gewinnen.

Schickt mir gerne eine Nachricht oder Email oder schreibt mir in den Kommentaren wie es euch geschmeckt hat. Ich freue ich auch über einen klick auf den kleinen Stern unter meinem Beitrag 🙂

Alles Liebe,

NiNa

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