Achtsamkeit in Hoch-Zeiten: 3 Minuten Übung

Hallo ihr Lieben,

ein brisantes Thema, denn wenn viel los ist, hat man keine Zeit für Details. Für Atmen, für Farben, für Geräusche, für Bodenständiges. Man schwuppt so herum und „radelt“ die 24 Stunden einfach so gut es geht hinunter und bemüht sich so viel wie möglich unter einen Hut zu bringen.

Kennst du diese Zeiten?

Man hetzt von einem Termin zum nächsten und das Einzige, was dich über Wasser hält, ist die Gewissheit, dass du alles minutiös geplant hast. WEHE wenn nur irgendwas verschoben wird um eine Minute, das kann zu inneren und äußeren Katastrophen führen, denn bis Zeitpunkt X muss eben alles durchgeführt werden. Besorgte Fragen von Außen, wie es einem denn geht-beantwortet man kurz und knapp, man hat ja keine Zeit für „Gejammer“.

Dabei ist es gerade da wirklich wichtig, für sich selbst – einfach auch ein wenig RUHE zu erhalten. Bewusste Ruhe. Bewusstes Atmen. Bewusstes Hören. Auch Handlungen bewusst machen. Das können ganz alltägliche Dinge sein. Bewusstes Staubsaugen, Bewusstes Kochen, Bewusstes Einkaufszettel schreiben.

Jeden Buchstaben wahr nehmen, jede Schlinge, jeden Punkt. Das gönnt der Seele und dem Geist einen Kurzurlaub, du spürst dich wieder und weißt, dass du ganz bewusst handelst. Auch das Bewusst machen, wofür du dich gerade so abstrampelst ist wichtig. Klar zu machen, dass du diese Zeit genießt, weil es einfach auch zum Leben gehört, ab und zu gut Beschäftigt zu sein. Da genießt man die Zeiten, wo es leichter fällt mit Freunden Kaffee zu trinken oder sich einfach am Nachmittag hin zu setzen und in Ruhe auf Facebook zu surfen, doch viel mehr!

Ohne Schwarz kein Weiss. Ohne Stress keine Ruhe. Ohne Leid keine Freude. Dennoch kannst du Achtsam durch deinen Tag gehen.

Eine kurze Achtsamkeitsübung – 3 Minuten für Zwischendurch – egal wo, egal wie, egal wann:

Richte deine Finger deiner Schreibhand gerade und versuche zwischen den Fingern exakt den gleichen Abstand zu haben.. Versuche das für einige Sekunden und fokussiere dich nur auf deine Hand, deine Finger, deine Bewegung. Nimm die Farbe deiner Haut wahr und die Äderchen deines Handrückens, den Nagellack auf deinen Nägeln (wenn vorhanden) oder  die Falten deiner Fingergelenke. Zum Abschluss mache eine bewusste Faust und schüttel die Hand inklusive dem Arm aus.

Viel Spaß beim achtsam sein!

Alles Liebe,

NiNa

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