Winterblues

Hallo Ihr Lieben!

Hat er euch schon? Der Winterblues? Oder kommt er erst – im Jänner/Februar, wenn der Winter noch anhält?  Mein lieber Mann hat mich zu diesem Blogbleitrag inspiriert. „Nina, magst du nicht über natürliche Mittel schreiben, um Stress und Schlaflosigkeit zu minimieren?“

Müde, abgestrampelt, viel Abschlussarbeit in der Arbeit zu erledigen und dann auch noch die tickende Zeitbombe,…. Weihnachten steht vor der Türe.

So HOCH-Zeiten gehen oft einher mit leichten Depressionen und Schlaflosigkeit. Dabei ist man doch schon sooo müde und schleppt sich durch den Tag. Man fühlt sich hin und her gerissen. Die Kinder fühlen sich anstrengender an, als sonst und jeder Zettel auf dem Schreibtisch führt zu Herzrasen und dem Wunsch einfach alles hin zu schmeißen und endlich die so sehr verdiente kleine Insel zu bereisen. Wofür braucht man Geld? Ich kann auch mit Brot und Wasser überleben.. Zumindest ist es in den Zeiten der Überarbeitung so, dass ich mich Frage: WOZU?! Von Außen wirke ich ruhig und besonnen, aber nur, weil ich in den Jahren gelernt habe, dass es keinen Sinn macht, sich diesem Stress und dem Trubel zu ergeben. Auch wenn es den ein oder anderen in meinem Umfeld ärgert, bemühe ich mich, gesammelt zu bleiben und alle Punkte abzuarbeiten. Natürlich ist es viel, wenn zur eigentlichen Arbeit noch Themen dazu kommen, die eigentlich schon längst unterm Jahr hätten erledigt werden können. Aber zu lamentieren macht wenig Sinn.

„Dann ist es eben so“ 

Die Ärmel hoch gekrempelt schaffe ich mir eine Übersicht. Ein Thema nach dem anderen. Punkt für Punkt. Meine Liste kommt wieder zum Einsatz, auf der ich die noch so kleinste Kleinigkeit notiere – einfach um nichts zu vergessen. Zuhause muss ich für die Kinder und mich mitdenken. Schule, Abgaben, Feste, Weihnachtsaufführungen und Zusatzproben. Dazwischen soll ich mich auch noch gut ernähren und – wie soll es anders sein – ich habe genau dann Hunger, wenn ich GERADE kein Essen zubereiten kann. Somit stehe ich den Muffins der Schulbuffets, den Wurstsemmeln und Co wieder gegenüber und würde am liebsten alle Infos über Zusatzstoffe, leere Kalorien und Fett aus meinem Gedanken löschen. Zum Glück empfinde ich für die meisten Speisen die industriell gefertigt werden echte und innere Ablehnung. Und sobald eine Sauce danach schmeckt, schiebe ich das darin getunkte dann einfach zur Seite. Ich möchte meinen Körper nicht unbedingt noch mehr belasten als notwendig. Als er ja schon belastet ist!

„Ein bisschen Mut zur Unperfektion“

Ich fühle mich schon ein wenig wie ein Held. Immer dann, wenn ich mir mehr und mehr und mehr umhänge, im echten und wirklichen Glauben, dass ich es schaffe, beginne ich irgendwann zu strudeln. Wenn ich nur nicht so viel von mir abverlangen würde, alles perfekt zu machen….
Mehr Mut zur Unperfektion.
Ja – Menschen machen Fehler. Und wisst Ihr wann MIR die meisten Fehler passieren? Wenn ich zu viel um die Ohren habe. WARUM? Weil ich alles schnell vom Tisch haben möchte um alles in der mir zur Verfügung stehenden Zeit zu schaffen UM mich dann wieder den ANDEREN auch noch wartenden Themen zu widmen. Klassisches „Hudeln“. Da mache ich den meisten Unsinn. Unsinn der im Nachhinein nicht einmal mehr von mir Nachvollziehbar ist. Weil ich dann zu Oberflächlich arbeite.

„Zurück zu mir“

Wie also – kann man in dieser von Außen verrückten Welt wieder den Weg zu mir finden. Die Lebensfreude bzw. den Antrieb durch diese Zeit durch zu tauchen?

  • Werde dir Bewusst, dass alles was du tust, ein Ende hat. Sei es auch nur momentan. Umso ungenauer du in dem Moment wirst, umso größer die Wahrscheinlichkeit, dass dieses Thema wieder auf deinem Tisch landet, weil wieder ein neuer Fehler auftaucht. Irgendwo ist es auch Murphys Law, dass wenn in einem Thema EINMAL DER HUND drinnen war, er immer wieder drinnen ist. Bis zum Schluss.
  • Mache dir buntes Essen. Ganz bewusst – Obstsalat zum Beispiel, mit vielen Früchten. Bei mir war es vor kurzem ein Obstsalat aus Orangen, Mandarinen, Kiwi, Bananen, Himbeeren, Heidelbeeren und Äpfeln. Dazu für die Nerven, viele Walnüsse. Der hat nicht nur mir gute Laune gebracht, sondern wurde auch unter den Kollegen verteilt. Ich glaube es tat uns allen gut.
  • Vergiss nicht zu trinken. Ob Wasser, Säfte mit Wasser gemischt oder Tee ist hier eigentlich egal. Nur Softdrinks oder Energydrinks würde ich nicht empfehlen. Diese belasten den Stoffwechsel nur weiter unnötig. Aber TRINKE! Trinke viel und schwemme diese ganzen Säuren, die durch den Stress im Körper entstehen einfach raus.
  • Listen können deinen Tag erleichtern. Ich führe Listen und arbeite sie einfach nach Priorität ab. Wenn ich gerade nichts zu tun habe, nehme ich meine Liste her und arbeite Dinge auf, die kein Enddatum haben. Zum Einen ist es schön, die Listen schrumpfen zu sehen (auch wenn sie am nächsten Tag wieder wachsen….) und zum anderen ist es einfach eine Gedächtnis stütze und ich nehme mir nichts in meine Abendzeit mit.
  • Und was auch auf dieser Liste nicht fehlen darf – Bewegung. Ich weiß – man ist doch eh schon ständig im gehen, laufen und strudeln. DAS meine ich auch nicht. Eher die Bewegung, ohne Druck. Die, bei der man sich wohl fühlt. Am Besten noch an der frischen Luft. Ganz ohne Belastung. Denn, wenn ich meinen Körper wieder neu belaste, können uns Schnupfen und klassische Erkältungen wieder einholen und wir fühlen uns anschließend wieder abgeschlagen. Es beginnt wie immer in deinem Kopf.

Was mich auch schon zum nächsten Thema bringt.

„Unterstützung in der Natur“

Kräuter können unterstützend wirken, wenn man kein Ende sieht.

Johanniskraut

Johanniskraut :

Gibt es als Tee, als Kapseln oder auch im Beutel zum aufgießen. Es wirkt bei Nervosität, Schlaflosigkeit und ist nervenstärkend.

1TL/ Tasse – Tagesdosis: 2 Tassen (schluckweise)

Zitronenmelisse

Zitronenmelisse:

Zitronenmelisse wirkt ebenfalls bei Nervosität, Schlaflosigkeit und außerdem noch bei nervösen Magen-Darm Beschwerden und Kopfschmerzen was ja gerade bei Stress oft auch mit einher geht.

2TL / Tasse – 1 Tasse morgens, 1 Tasse abends

Nahrungsergänzungsmittel:

Stress ist ein Vitamin- und Mineralstoffräuber. Ihr könnt euch das so vorstellen.. Der erhöhte Puls, die schnelle und unregelmäßige Atmung gepaart mit „im Schnellschritt durch die Gänge sausen“, verbrennt alle unsere eingelagerten Reserven, wie Kohle im Feuer einer Dampflok. Füllen wir nun nicht genug nach, gehen dem Körper die Reserven aus und wir werden schwerfällig und auch das Gehirn verliert an Leistung.

Helfen KÖNNEN Nahrungsergänzungsmittel. Welche Präparate man zu sich nimmt ist jedem selbst überlassen. Ich persönlich achte darauf, dass es hochwertige Produkte sind und wenn möglich auch im eigenen Land produziert werden.. Das geht leider nicht immer, jedoch macht es wenig Sinn, wenn ich meinen Körper mit mittelmäßig bis schlechten Mitteln füttere. Das ist der gleiche Effekt als würde ich meinem Körper zwar das Schnitzel mit Pommes geben. Es macht satt, jedoch wirklich anfangen kann er damit leider nichts, sondern braucht noch extra Energie um es überhaupt zu verarbeiten. Wir beziehen und vertreiben unsere bevorzugten Produkte hier, nach einem kostenlosen Beratungsgespräch, was für dich ideal ist..

Vom zur Zeit gehypten „Superfood“ halte ich nichts. Meistens ist es irgendetwas exotisches und unsere Körper sind nicht einmal darauf ausgelegt, weil wir eben nicht in diesen Regionen leben. Schuster bleib bei deinen Leisten, sage ich lieber und achte auf saisonale Artikel. Ab und zu darf es mal etwas sommerliches im Winter sein (wie bei mir die Himbeeren, einfach um das FEELING nach Sommer wieder in meine Gedanken zu bekommen) aber bitte nicht täglich und bitte auch hier darauf zu achten, woher denn diese Dinge kommen.

Alles Liebe,

NiNa

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